Auf dem bindigen Untergrund der Teltow-Hochfläche entscheidet sich eine Terrasse vor allem an zwei Stellen: an der Entwässerung und an der Frostschutzschicht. Beides legen wir in Mariendorf nach dem angetroffenen Planum fest.
Kostenlose Besichtigung · Kostenloses Vor-Ort-Angebot
Wir planen und bauen Ihre Terrasse in Mariendorf — von der Geländevorbereitung über den Unterbau bis zur Verlegung der Oberfläche. WPC-Dielen, Holzdielen, Natursteinplatten oder Betonpflaster: wir empfehlen das Material, das am besten zu Ihrem Garten passt.
Professionell ausgeführt durch unser eigenes Team — kein Subunternehmer.
Pflegeleicht und langlebig. WPC-Holz-Verbund sieht aus wie Holz, ist aber wartungsarm.
Klassisch und warm. Lärche, Douglasie oder Bangkirai für natürliches Ambiente.
Hochwertig und zeitlos. Granit, Basalt oder Sandstein für exklusive Optik.
Robust und vielseitig. Betonpflaster oder Klinker — pflegeleicht und günstig.
Wir koordinieren Überdachungen und Pergolas mit unseren Partnern.
Alte Terrasse neu gestalten: Belag erneuern, Unterbau sanieren.
Von der Anfrage bis zur Übergabe — transparent und zuverlässig in Mariendorf.
Kontaktaufnahme per Telefon oder Formular — Rückmeldung in 24h.
Kostenloser Vor-Ort-Termin in Mariendorf — wir messen und beraten.
Materialwahl, Farbauswahl, verbindliches Angebotangebot.
Geländevorbereitung, Drainage, Tragschicht.
Belagverlegung, Randsteine, Übergabe.
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Alle Preise inkl. Unterbau und Verlegung — transparentes Angebotangebot nach Besichtigung.
| Leistung | Preis | Hinweis |
|---|---|---|
| WPC-Dielen | ab 95 €/m² | inkl. Unterkonstruktion & Montage |
| Holzdielen (Lärche) | ab 85 €/m² | inkl. Unterkonstruktion |
| Natursteinplatten | ab 120 €/m² | inkl. Splittbett & Randeinfassung |
| Betonpflaster | ab 65 €/m² | inkl. Schottertragschicht |
| Terrasse komplett erneuern | ab 75 €/m² | Rückbau, Unterbau, neuer Belag |
Alle Preise zzgl. MwSt. · Verbindliches Angebot nach kostenloser Besichtigung in Mariendorf.
Als Komplettanbieter kombinieren wir Terrassenbau mit anderen Leistungen — ein Ansprechpartner für Ihren gesamten Garten in Mariendorf.
Wer in Mariendorf eine Terrasse plant, baut in der Regel auf Hochflächenboden. Die Teltow-Hochfläche südlich des Berliner Urstromtals erreicht hier im Mittel etwa 50 Meter über Normalhöhennull; im Untergrund stehen überwiegend Geschiebemergel und Geschiebelehm an, örtlich mit einer Auflage aus Schmelzwassersand. Die Talsande des Urstromtals beginnen erst nördlich von Tempelhof. Für den Unterbau ist dieser Unterschied wichtiger als die Frage nach dem Belagsmaterial, denn bindiger Boden verhält sich bei Wasser und Frost anders als Sand.
Zwei Dinge prüfen wir deshalb vor der Angebotsabgabe am Objekt. Erstens die Sickerfähigkeit: Geschiebemergel hält Wasser und gibt es nur langsam ab, also muss die Entwässerung geklärt sein, bevor der Aufbau festgelegt wird. Zweitens Stärke und Verdichtung der Frostschutzschicht, die sich nach dem tatsächlich angetroffenen Planum richten und nicht nach einem Standardaufbau aus dem Katalog. Eine zu dünn ausgelegte Tragschicht kann sich auf frostempfindlichem, bindigem Boden schon nach wenigen Wintern mit Setzungen und stehendem Wasser bemerkbar machen. In rinnennahen Lagen am Nordrand und über verfüllten Senken sehen wir uns Tragfähigkeit und Setzungsrisiko gesondert an; eine Schürfe vor dem Angebot erspart dort oft eine spätere Nachbesserung.
Rechtlich zählen bei einer Terrasse in Berlin vor allem zwei Punkte. Zum einen das Versickerungsgebot: Niederschlagswasser soll nach dem Berliner Wassergesetz möglichst vor Ort über die belebte Bodenschicht versickern, und die Niederschlagswasserfreistellungsverordnung regelt, wann das ohne wasserbehördliche Erlaubnis zulässig ist. Auf Altlastenflächen und altlastenverdächtigen Flächen greift diese Erlaubnisfreiheit nicht; dort entscheidet die Wasserbehörde im Einzelfall. Die technischen Mindestmaße stehen im Hinweisblatt 2 der Senatsverwaltung zur Versickerung von Niederschlagswasser, das wir vor der Ausführungsplanung im Original lesen, statt Zahlen aus zweiter Hand zu übernehmen. Zum anderen der Baumschutz: Reicht der Aushub in den Wurzelbereich eines geschützten Baumes, ist das Umwelt- und Naturschutzamt des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg der richtige Ansprechpartner. Stand 11.08.2026, im Einzelfall prüfen.
Wie Platten, Schotter und Aushub bewegt werden, unterscheidet sich innerhalb des Ortsteils deutlich. In den offenen Einzelhausgebieten führt der Weg meist über die Hauseinfahrt oder einen seitlichen Gartenweg; Breite, lichte Höhe und Tragfähigkeit vorhandener Beläge nehmen wir vorher auf. In der geschlossenen Blockrand- und Zeilenbebauung geht es in den Hof häufig nur durch eine Durchfahrt oder ein Tor, dann bleiben Kleingerät und Handtransport, und der Materialumschlag braucht ein eigenes Zeitfenster. Auf Hauptachsen wie dem Mariendorfer Damm ist das Halten eingeschränkt; größere Anlieferungen planen wir daher frühzeitig mit Halteerlaubnis.
Bis Mariendorf sind es von unserem Betriebshof in Zeesen rund 33 bis 40 Kilometer, je nach Ziel und Route etwa 35 bis 60 Minuten Fahrzeit. Eine feste Ankunftszeit sagen wir bewusst nicht zu. Auch der Baubeginn hängt nicht an einem Kalendertag, sondern daran, dass der Boden nicht mehr durchgefroren ist und sich das Planum sauber verdichten lässt.
Ortsbezogen kommt hinzu: In Teilen des Ortsteils gibt es Denkmalbereiche, der Volkspark Mariendorf ist als Gartendenkmal geführt, und für ein Gebiet in Mariendorf wurde 2023 eine soziale Erhaltungsverordnung (Milieuschutz) erlassen. Gartenarbeiten sind davon in aller Regel nicht betroffen, bauliche Maßnahmen am Gebäude dagegen schon. Ob Ihr Grundstück in einem solchen Bereich liegt, fragen wir grundstücksbezogen beim Bezirksamt nach.
Quellen: Senatsverwaltung Berlin zu Regenwasser und Versickerung (Berliner Wassergesetz, Niederschlagswasserfreistellungsverordnung, Hinweisblatt 2 zur Versickerung) und zum Baumschutz auf privaten Grundstücken sowie Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg zu Erhaltungsverordnungen, abgerufen am 11.08.2026 – im Einzelfall prüfen.
Kostenlose Besichtigung · Kostenloses Vor-Ort-Angebot · Professioneller Einbau
Mariendorf liegt zwischen Tempelhof und Marienfelde – eine Region, die wir von unserem Standort in Königs Wusterhausen (ca. 36 km Anfahrt) seit Jahren regelmäßig betreuen. Typisch für Mariendorf sind Reihenhäuser und typische Berliner Einzelhaus-Parzellen. Genau für solche Grundstücke ist unser Team eingespielt.
Was wir in Mariendorf konkret machen: WPC-Dielen, Hartholz, Naturstein und Betonwerkstein mit ordentlichem Gefälle. Üblich sind Vorbereitung Unterbau 1–2 Tage, Belag 1–3 Tage. Wir kennen die lokalen Gegebenheiten – von Zufahrten über Nachbarschaftslagen bis hin zu kommunalen Vorgaben – und planen unsere Einsätze so, dass Sie kaum etwas davon mitbekommen.
Ihr Ergebnis: eine Terrasse, die 15+ Jahre hält und pflegeleicht bleibt. Fordern Sie für Ihr Grundstück in Mariendorf jetzt ein kostenfreies Vor-Ort-Angebot an – telefonisch unter 03375 5604011 oder über unser Kontaktformular.