Kernstadt auf der Teltow-Hochfläche, die meisten Ortsteile in den angrenzenden Niederungen: In Ludwigsfelde entscheidet die Lage im Stadtgebiet mit darüber, wie ein Garten aufgebaut wird. Wir sehen uns das Grundstück vorher an.
Kostenlose Besichtigung · Kostenloses Vor-Ort-Angebot
Wir gestalten Gärten in Ludwigsfelde und Umgebung — von der ersten Skizze bis zum gepflegten Ergebnis. Ob komplette Neuanlage, Umgestaltung oder Einzelprojekte wie Wegebau oder Bepflanzung: Wir planen mit Ihnen und setzen um, was Sie sich vorstellen.
Professionell ausgeführt durch unser eigenes Team — kein Subunternehmer.
2D/3D-Planung Ihres Traumgartens in Ludwigsfelde — bevor gebaggert wird.
Komplette Umgestaltung oder Neuanlage mit Bepflanzung.
Wege aus Pflaster, Naturstein, Kies oder Beton.
Sofort grüner Rasen — verlegen wir auch in Ludwigsfelde.
Bäume, Sträucher, Hecken, Staudenpflanzungen.
Gartenteiche, Biotope, Bachlaufsysteme.
Von der Anfrage bis zur Übergabe — transparent und zuverlässig in Ludwigsfelde.
Kontakt per Telefon oder Formular — wir antworten in 24h.
Kostenloser Vor-Ort-Termin in Ludwigsfelde — Wünsche besprechen.
Gartenplanung mit Visualisierung — so sehen Sie das Ergebnis vorab.
Komplette Ausführung durch unser eigenes Team.
Übergabe und Pflegehinweise — Ihr Garten ist bereit.
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Preise nach Aufwand und Projektumfang — verbindliches Angebot nach kostenloser Beratung.
| Leistung | Preis | Hinweis |
|---|---|---|
| Gartenplanung 2D/3D | ab 250 € | Planerstellung & Beratung |
| Kleine Gartengestaltung | ab 2.500 € | bis 50 m² inkl. Bepflanzung |
| Komplette Neuanlage | auf Anfrage | individuelles Angebot |
| Wegebau Pflaster | ab 45 €/m² | inkl. Unterbau |
| Pflanzarbeiten | ab 35 €/m² | inkl. Pflanzerde |
Alle Preise zzgl. MwSt. · Verbindliches Angebot nach kostenloser Besichtigung in Ludwigsfelde.
Als Komplettanbieter kombinieren wir GaLaBau mit anderen Leistungen — ein Ansprechpartner für Ihren gesamten Garten in Ludwigsfelde.
Ludwigsfelde teilt sich gartenbaulich in zwei Landschaften. Die Kernstadt liegt auf der Teltow-Hochfläche, einer flachwelligen Grundmoränenplatte; dort steht in weiten Teilen bindiger, lehmiger Geschiebemergel über Sanden an. Die westlichen und südwestlichen Ortsteile Schiaß, Mietgendorf, Jütchendorf, Siethen, Gröben und Ahrensdorf liegen dagegen in der Nuthe-Nieplitz-Niederung, wo überwiegend grundwassernahe Talsande anstehen, örtlich von moorigen Bildungen überlagert; ähnlich ist es in den östlichen Ortsteilen Kerzendorf, Löwenbruch, Genshagen und Wietstock am Rand der Löwenbrucher Talsandfläche. Groß Schulzendorf fällt aus dem Muster: Der östlichste Ortsteil liegt auf der Glienicker Platte, also im bindigen Bereich.
Daraus ergeben sich Prüfpunkte, keine Ferndiagnosen. Auf bindigem Boden in Kernstadt und Groß Schulzendorf schauen wir zuerst auf Stauwasser über der lehmigen Schicht: Wo Wasser stehen bleibt, gehören Entwässerung und Frostschutzschicht von Anfang an in die Planung von Wegen und Terrassen, und eine Versickerungsanlage legen wir erst nach gemessener Durchlässigkeit aus, nicht nach Erfahrungswerten. Auf Talsand in den Niederungslagen ist es umgekehrt: Das Wasser läuft schnell weg, Neupflanzungen und Rasenflächen brauchen in der Anwuchsphase häufigere Wassergaben. Wo organische Böden anstehen, rechnen wir mit Setzungen unter befestigten Flächen. Eine Schürfgrube oder Handbohrung beim Vor-Ort-Termin bringt meist mehr als eine Kartenauswertung.
Beim Recht zählt vor allem ein Punkt: Die Stadt hat seit 2004 keine eigene Baumschutzsatzung. Es gilt die Baumschutzverordnung des Landkreises Teltow-Fläming vom 10.12.2013; zuständig ist die untere Naturschutzbehörde des Landkreises in Luckenwalde, nicht das Rathaus. Erfasst sind Bäume außerhalb des Waldes ab 60 cm Stammumfang, gemessen in 1,30 m Höhe; Nadelbäume zählen mit, für Obstbäume, Pappeln, Baumweiden und abgestorbene Bäume gelten im besiedelten Bereich Ausnahmen. Innerhalb bebauter Ortslagen sind Bäume auf Grundstücken mit höchstens zwei Wohneinheiten weitgehend freigestellt, ausgenommen Eichen, Ulmen, Platanen, Linden, Rosskastanien und Rotbuchen mit mehr als 190 cm Stammumfang in derselben Messhöhe. Stand 11.08.2026 nach Angaben von Stadt und Landkreis; im Zweifel den einzelnen Baum vorab dort klären.
Die Grundstücke unterscheiden sich ähnlich deutlich. In der Kernstadt mit ihren Eigenheimgebieten sind die Zufahrten meist geordnet; die Engstelle ist dort eher der schmale Streifen zwischen Haus und Nachbargrenze. In den elf gewachsenen Ortsteilen sind die Hofzufahrten oft breiter, dafür begrenzen Toranlagen, Torbögen und alte Beläge Durchfahrtshöhe und Tragfähigkeit. Wir messen das vor Ort und entscheiden danach, welches Gerät kommt.
Vom Betriebshof in Zeesen sind es je nach Ziel rund 30 bis 50 Kilometer über die A10, Fahrzeit etwa 30 bis 55 Minuten; der südliche Berliner Ring ist stauanfällig, deshalb nennen wir eine Spanne statt einer Ankunftszeit. Für Gehölzarbeiten geben wir keinen Kalendertermin, sondern einen Auslöser: Sie gehören ins Winterhalbjahr außerhalb der gesetzlichen Schonzeit nach § 39 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz, wenn die Gehölze in Vegetationsruhe stehen und keine Vögel brüten.
Zwei Punkte kommen bei Erdarbeiten dazu. Für mehrere Ortsteile ist der historische Dorfkern als Bodendenkmal in der Denkmalliste des Landes Brandenburg geführt; dort kann für Aushub eine denkmalrechtliche Erlaubnis nötig sein. Der Listenstand ändert sich, deshalb prüfen wir den Eintrag vor Baubeginn. In Teilen des Stadtgebiets liegt zudem das Wasserschutzgebiet Ludwigsfelde (Verordnung vom 01.10.2002), in dessen Zonen zusätzliche Einschränkungen gelten, etwa für Brunnen und Erdaufschlüsse; den genauen Zonenverlauf klärt die untere Wasserbehörde.
Quellen: Stadt Ludwigsfelde, Dienstleistung „Bäume“, und Landkreis Teltow-Fläming, untere Naturschutzbehörde (Merkblatt „Maßnahmen im Baumbestand / Baumfällgenehmigung“) zur Baumschutzverordnung vom 10.12.2013, Amtsblatt 39/2013 — abgerufen am 11.08.2026; § 39 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz; Verordnung zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes Ludwigsfelde vom 01.10.2002 (bravors.brandenburg.de), abgerufen am 11.08.2026; Denkmalliste des Landes Brandenburg (BLDAM), laufend fortgeschrieben — Eintrag vor Baubeginn prüfen. Angaben ohne Gewähr, im Einzelfall bei der zuständigen Behörde prüfen.
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