Ob eine Pflasterfläche in Mittenwalde eben bleibt, entscheidet sich unter der Tragschicht. Wir schürfen vorher auf, statt den Aufbau nach Faustwert anzusetzen.
Kostenlose Besichtigung · Kostenloses Vor-Ort-Angebot
Vom Schotter-Untergrund bis zum verfugten Pflaster — wir machen alles aus einer Hand. Tragfähiger Aufbau für Lkw-befahrbar bis fußgängerfreundlich, mit Drainage und sauberer Randeinfassung.

Wir verarbeiten alle gängigen Pflastersorten — Beratung inklusive.

Vielfältige Formen, Farben und Oberflächen — robust und günstig.

Granit, Basalt, Sandstein — Premium für Repräsentation.

Klassisch und langlebig — perfekt für historische Wohnumgebung.

Wasserdurchlässig — keine Versiegelungssteuer.

60×60 cm bis 1 m × 1 m — moderne Optik.

Granit, Stahlblech, Beton — saubere Begrenzung.
Transparenter Ablauf bei Ihrem Pflasterprojekt in Mittenwalde.
Vor-Ort-Termin in Mittenwalde, Aufmaß
Materialvorschlag + Angebot
Boden ausheben, Schotter einbauen, verdichten
Pflaster fachgerecht verlegen, Randeinfassung
Fugen mit Sand oder Mörtel, Endreinigung
Einfahrten, Wege, Terrassen — echte Projekte.






Preise variieren je nach Material und Aufwand. Verbindliches Angebot nach Vor-Ort-Aufmaß.
| Leistung | Preis | Hinweis |
|---|---|---|
| Pflaster Beton (verlegt) | ab 65 €/m² | Standardausführung |
| Naturstein (verlegt) | ab 95 €/m² | Granit/Basalt |
| Klinker (verlegt) | ab 85 €/m² | Klassische Optik |
| Tragschicht aufbauen | ab 35 €/m² | Aushub + Schotter + Verdichten |
| Drainpflaster | ab 75 €/m² | Wasserdurchlässig |
| Randeinfassung Granit | ab 45 €/lfm | Inkl. Beton-Bett |
| Anfahrt | 50–120 € pauschal | Ab Im Gewerbepark 31, 15711 Königs Wusterhausen – je nach Entfernung |
Inkl. MwSt. Verbindliches Angebot nach kostenloser Vor-Ort-Besichtigung in Mittenwalde.


Pflasterarbeiten in Mittenwalde sinnvoll kombinieren mit weiteren Leistungen.
Wer in Mittenwalde eine Hoffläche oder eine Zufahrt pflastern lässt, arbeitet je nach Lage auf zwei sehr verschiedenen Untergründen. Auf den Hochflächenanteilen am Südrand des Teltow steht überwiegend Geschiebemergel an, ein bindiger und damit frostempfindlicher Boden; darunter folgen weichselzeitliche Sande, der Mergel selbst ist dort meist etwa zwei bis vier Meter mächtig. In den Niederungen an Notte, Nottekanal und Zülowkanal sowie im seenreichen Süden um Motzen und Töpchin stehen dagegen überwiegend Sande an, stellenweise durchsetzt mit Torf, Mudde oder humosen Lagen.
Für den Aufbau ist das der entscheidende Unterschied. Auf bindigem Boden bemessen wir die Frostschutzschicht nach dem, was wir tatsächlich vorfinden, und achten darauf, dass Wasser aus der Tragschicht abgeführt wird, statt sich darunter zu sammeln. Auf Talsand ist die Tragfähigkeit meist unkritisch, dafür kommt es auf saubere Verdichtung in Lagen an. Finden wir organische Schichten, werden sie ausgekoffert und ersetzt, sonst sackt die Fläche später ungleichmäßig, und dieser Fehler zeigt sich erst nach ein bis zwei Wintern. Deshalb schürfen wir vorab auf.
Rechtlich sind zwei Dinge zu klären. Erstens das Regenwasser: Das Versickern von Niederschlagswasser ist eine Gewässerbenutzung und im Grundsatz erlaubnispflichtig, auch wenn Brandenburg dafür eine Freistellungsregelung kennt. Ab einer relevanten Flächengröße klären wir vor der Ausführung mit der unteren Wasserbehörde des Landkreises Dahme-Spreewald, ob die geplante Lösung freigestellt ist, und prüfen zusätzlich, ob ein Bebauungsplan oder die örtliche Entwässerungssatzung eigene Vorgaben macht. Zweitens der Baumbestand: Die Baumschutzsatzung der Stadt Mittenwalde untersagt es, den durch die Kronentraufe begrenzten Wurzelbereich geschützter Bäume mit einer wasserundurchlässigen Decke zu befestigen, ebenso Abgrabungen und das Lagern von Baustoffen auf der Baumscheibe. Eine Pflasterfläche unter einer Krone ist damit nicht ohne Weiteres zulässig. Stand 09.08.2026, im Einzelfall prüfen.
Der Ort gibt vor, wie wir arbeiten. Im historischen Stadtkern sind die Straßen eng, Abstellflächen knapp und Hofdurchfahrten schmal; Schüttgut lässt sich dort häufig nicht direkt an die Fläche kippen, sondern muss umgeschlagen und über eine gewisse Strecke transportiert werden. In den dörflichen Ortskernen führt die Zufahrt oft über den Hof, muss aber zu alter Bausubstanz und schmalen Toreinfahrten passen. In den neueren Wohngebieten und in den Gewerbegebieten am Stadtrand kommen Maschine und Anhänger in der Regel ohne Umstände heran.
Von unserem Betriebshof in Zeesen sind es rund acht Kilometer bis zum Rathaus in Mittenwalde, in die südlichen Ortsteile bis etwa fünfzehn Kilometer. Wir kalkulieren 15 bis 30 Minuten Fahrzeit als Spanne, ohne feste Ankunftszusage. Den Baustart hängen wir an eine Bedingung statt an ein Datum: Sobald das Planum frostfrei ist und die Fläche befahren werden kann, ohne aufzuweichen, ist Pflastern sinnvoll. Vorher lässt sich der Unterbau nicht dauerhaft verdichten.
Ein örtlicher Zusatzpunkt betrifft Erdarbeiten im Altstadtbereich und in mehreren Gemarkungen des Stadtgebiets: Dort sind Bodendenkmale verzeichnet, und Eingriffe in den Boden sind in diesen Bereichen erlaubnispflichtig. Zuständig ist die untere Denkmalschutzbehörde des Landkreises. Weil die uns vorliegende Übersicht auf einem älteren Stand beruht, fragen wir die Betroffenheit grundstücksbezogen ab, bevor der Bagger anrückt.
Quellen: Baumschutzsatzung der Stadt Mittenwalde, § 3, und Landkreis Dahme-Spreewald, untere Wasserbehörde, abgerufen am 09.08.2026; Angaben zu Bodendenkmalen im Einzelfall prüfen.
Einfahrt, Wege oder Terrasse — wir machen alles aus einer Hand.
Mittenwalde ist historisches Städtchen mit gewachsenen Wohnstrukturen. Wir kennen die typischen Anforderungen — Pkw-taugliche Einfahrten, Gartenwege, Terrassenanschluss zur Hausfassade. Mit eigenen Maschinen und einem eingespielten Pflaster-Team sind wir in 12 km bei Ihnen vor Ort.